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	<title>Kommentare zu: 10 Gr&#252;nde f&#252;r und gegen Second Life</title>
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	<description>brings the real into the virtual world</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 03:12:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Alexander Schimkat</title>
		<link>http://www.pedromeyamarty.com/2007/10/10-gruende-fuer-und-gegen-second-life/comment-page-1/#comment-1131</link>
		<dc:creator>Alexander Schimkat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 17:53:28 +0000</pubDate>
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		<description>10 Gr&#252;nde gegen Second Life:

1. Blindes Engagement
--&#62; Kommt auf das Briefing und nat&#252;rlich die Beratung der Agentur an.
2. Kein Mehrwert erkennbar
--&#62; Kommt auf das Ziel an.
3. Geringe Reichweite
--&#62; 50 Avatare gleichzeitig auf einer Insel &#252;bertreffen viele Web-Site-Performances.
4. Eingeschr&#228;nkte Kommunikation
--&#62; Aha. W&#252;rde mich interessieren, welches Medium weniger Einschr&#228;nkungen f&#252;r die Kommunikation bereit h&#228;lt.
5. Kaum sinnvolle Funktionen
--&#62; Meetings? Advertising? Modelling?
6. Abh&#228;ngigkeit vom Betreiber
--&#62; Das kann man teilen.
7. Keine innovative Technologie
--&#62; Eij - was ist dann innovativ? Mag ja sein, dass SL noch einige Short-Comings aufweist... Aber das steckt ja auch alles noch in den Kinderschuhen.
8. Hohe Aufwendungen
--&#62; Abh&#228;ngig von der Beratung der Agentur.
9. Anonymit&#228;t
--&#62; Kann auch ein Vorteil sein.
--&#62; Bsp: Quantitative Marktforschung in der Online-Welt. Qualitative Analysen (Tiefeninterviews / Focus Groups) sind nun auch m&#246;glich. Und das verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig billig. Soziodemografika sind halt auch nicht mehr das Segmentierungskriterium. Das ist in der Akademiker-Welt eigentlich auch schon bekannt. Und kann es mir aus Unternehmenssicht nicht egal sein, ob ich einen anonymen Avatar anspreche oder diese virtuelle Pr&#228;senz mit realem Namen anspreche? Fakt ist: Die Botschaft kommt an - egal ob das was da vor mir steht "Karl" oder "Avatar X" hei&#223;t.
10. Imageverschlechterung
--&#62; Abh&#228;ngig von der Vermarktung. Hat der Mann Imagedimensionen einer Marke vor und nach einem SL-Engagement untersucht? Wohl kaum... Herr Frank schimmt gern mit dem Bashing-Strom und geht kein Risiko ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>10 Gr&#252;nde gegen Second Life:</p>
<p>1. Blindes Engagement<br />
&#8211;&gt; Kommt auf das Briefing und nat&#252;rlich die Beratung der Agentur an.<br />
2. Kein Mehrwert erkennbar<br />
&#8211;&gt; Kommt auf das Ziel an.<br />
3. Geringe Reichweite<br />
&#8211;&gt; 50 Avatare gleichzeitig auf einer Insel &#252;bertreffen viele Web-Site-Performances.<br />
4. Eingeschr&#228;nkte Kommunikation<br />
&#8211;&gt; Aha. W&#252;rde mich interessieren, welches Medium weniger Einschr&#228;nkungen f&#252;r die Kommunikation bereit h&#228;lt.<br />
5. Kaum sinnvolle Funktionen<br />
&#8211;&gt; Meetings? Advertising? Modelling?<br />
6. Abh&#228;ngigkeit vom Betreiber<br />
&#8211;&gt; Das kann man teilen.<br />
7. Keine innovative Technologie<br />
&#8211;&gt; Eij - was ist dann innovativ? Mag ja sein, dass SL noch einige Short-Comings aufweist&#8230; Aber das steckt ja auch alles noch in den Kinderschuhen.<br />
8. Hohe Aufwendungen<br />
&#8211;&gt; Abh&#228;ngig von der Beratung der Agentur.<br />
9. Anonymit&#228;t<br />
&#8211;&gt; Kann auch ein Vorteil sein.<br />
&#8211;&gt; Bsp: Quantitative Marktforschung in der Online-Welt. Qualitative Analysen (Tiefeninterviews / Focus Groups) sind nun auch m&#246;glich. Und das verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig billig. Soziodemografika sind halt auch nicht mehr das Segmentierungskriterium. Das ist in der Akademiker-Welt eigentlich auch schon bekannt. Und kann es mir aus Unternehmenssicht nicht egal sein, ob ich einen anonymen Avatar anspreche oder diese virtuelle Pr&#228;senz mit realem Namen anspreche? Fakt ist: Die Botschaft kommt an - egal ob das was da vor mir steht &#8220;Karl&#8221; oder &#8220;Avatar X&#8221; hei&#223;t.<br />
10. Imageverschlechterung<br />
&#8211;&gt; Abh&#228;ngig von der Vermarktung. Hat der Mann Imagedimensionen einer Marke vor und nach einem SL-Engagement untersucht? Wohl kaum&#8230; Herr Frank schimmt gern mit dem Bashing-Strom und geht kein Risiko ein.</p>
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