Feb 19th, 2009 by Simon Künzler
Wie viele Schweizer nutzen das Internet um sich in einer Virtuellen Welt zu bewegen? Dieser Frage ist die KommTech-Studie 2008 nachgegangen. Das Ergebnis:
Laut dem Bundesamt für Statistik bewegen sich 2 % der täglichen Internet User sich in Virtuellen Welten. Das zeigt die folgende Grafik.

Und wie viele sind das jetzt genau? Die Schweiz zählt täglich rund 3 Millionen Internet-Nutzer. Somit wären dies 60′000 Schweizer, die täglich virtuelle Welten nutzen.
Sind das viele oder wenige?
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Feb 3rd, 2009 by Simon Künzler

Alessandro Barnetta (scheinbar der Bruder vom bekannten Fussballer…) hat an der ETH-Zürich eine Masterarbeit zum Thema «Grosskonzerne in Second Life» geschrieben. Die Masterarbeit mit dem Titel «Fortune 500 companies in Second Life – Activities, their success measurement and the satisfaction level of their projects» kann man hier downloaden. [via]
Die Haupterkenntnis aus der Arbeit (Auszug aus dem Abstract):
Around 15% of all Fortune 500 companies do have activities in Second Life. The main focus lies on Marketing and Communication & Collaboration whereas Management of Services & Processes and Recruiting are hardly applied. The success measurement tools are still poorly developed and leave room for improvements. So far most companies measure the traffic on their Island, the feedback they get and the publicity that results. Overall it seems like it is too early to really draw a conclusion on the satisfaction level for companies. Four out of seven categories have been stated neither satisfying nor unsatisfying by a majority of the companies. The other three points, Marketing, Communication Collaboration, and R&D are satisfying activities for them.
Ich denke auch, es ist zu früh, um den Erfolg von Aktivitäten in oder mit Virtuellen Welten zu werten. Wir stecken noch immer in der Anfangs- und Experimentierphase.
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Jan 20th, 2009 by Simon Künzler

Das ist interessant:
Mit dem “Meta-Mole” http://meta-mole.com haben britische Forscher eine spezialisierte Suchmaschine für virtuelle Onlinewelten gestartet. Die Entwicklung des Centre for Design in the Digital Economy (D-LAB) http://dlab.tees.ac.uk an der University of Teesside ist dazu gedacht, einen einfachen Überblick über die vielen entsprechenden Angebot zu geben und einen Vergleich ihrer Möglichkeiten zu bieten. Noch ist der Datenbank-Umfang begrenzt.
Über die webbasierte Suchmaschine können diverse virtuelle Welten nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden. Über die Texteingabe werden allerdings noch wenige oder gar keine Ergebnisse ausgespuckt. Über die «Advanced Search» allerdings schon. Wer zum Beispiel wissen möchte, welche Plattform ein «Online-Modelling» zulässt, erfährt, dass folgende Plattorm diese Funktion anbieten: 3DXplorer V4, realXtend, Qwaq Forums, Cobalt, Project Wonderland, Moondus, Second Life, The Ogoglio Platform, Prototerra, ExitReality.
Eines tut die Suchmaschine auf alle Fälle: Sie zeigt auf, wie viele Plattformen es bereits gibt.
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Jan 16th, 2009 by Simon Künzler

Das geht. Und zwar so
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Jan 14th, 2009 by Simon Künzler

Auch IBM nutzt Weblin. Soeben entdeckt. Die Idee dahinter:
Die bestehenden Nutzer einer Community (z.B. IBM als Arbeitgeber) werden durch weblin zu Botschaftern der Community. Sie empfehlen durch intelligentes Branding und Verlinkung ihre Community weiter. Sie wirken mit persönlicher Empfehlung für ihre Community auf allen Webseiten, die sie besuchen, auch auf ebay, YouTube, google und studiVZ.
Weblin ist betreibt so gesehen eigentlich virales Marketing für Communities. Ein interessanter Ansatz, oder?
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Jan 12th, 2009 by Simon Künzler
weblin machtdie User im Internet als kleine Avatar- Figuren sichtbar. Wer sich bei diesem Dienst anmeldet, sieht beim Surfen, welche anderen weblin-Nutzer sich gerade auf der gleichen Website befinden. Und: man kann mit den anderen User interagieren, indem man z.B. mit ihnen chattet. Der Energie-Dienstleiser enbw hat sich diese Funktion jetzt marketingtechnisch zunuzte gemacht.

Und zwar so: Wenn man sich über die enbw-Website für weblin anmeldet, dann hat der eigene Avatar so einen enbw-Banner, und der ist interaktiv und linkt wieder auf die Website… Ziemlich clever.

Zudem kann man seinen Avatar mit dem Logo ihres von der EnBW gesponserten Lieblingsvereins schmücken. Hier gibt’s mehr Infos.
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Jan 8th, 2009 by Simon Künzler

webstar ist ein Online-Vitality-Coaching-Programm, welches in einer 3D-Welt spielend einfach die körperliche Fitness und Vitalität steigern soll.
Der Trailer ist ganz amüsant.
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Jan 7th, 2009 by Simon Künzler

In unserem Artikel über Virtuelle Welten im M&K haben wir im Ausblick darauf hingewiesen: Virtuelle Welten für Jugendliche sind im Trend. Jetzt habe ich das Inserat in der Kinderzeitschrift Junior für Webkinz entdeckt - das «liest» mein 5-jähriger Sohn…
Die Webkinz sind die neuste Spielzeuggeneration und verbinden auf geschickte Weise virtuelle und reale Kinderwelt: Mit einem persönlichen Sicherheitscode können die High-Tech-Stofftiere im Internet Abenteuer erleben, gefüttert und verwöhnt werden. Gleichzeitig handelt es sich dabei in der realen Welt um kuschelige Plüschtiere. Seit das kanadische Familienunternehmen das Spielzeug im April 2005 lanciert hat, wurden in 22 Ländern über 100 Millionen Webkinz verkauft. Ab sofort gibt es die zwanzig beliebtesten Webkinz in zwei Grössen auch im Fachhandel.
Virtuelle Welten halten definitiv Einzug in der Schweiz.
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Jan 6th, 2009 by Pedro Meya Marty
Eines der grossen Vorteile von einer offenen Plattform wie Second Life ist, das Daten & Informationen so dargestellt werden können, das sie für jeden verständlich sind.
Flight Trackers ist für mich ein ausgezeichnetes Beispiel. Flugzeuge werden rund um den Flughafen gezeigt, aber nicht nur auf der Karte, auch in der Höhe, sogar mit Angaben über den Flug selber.
Das erste Mal habe ich einen Flght Tracker vom Los Angeles in Second Life das bei der britischen Firma Daden Limited gesehen.
Vor kurzem hat der Stundent Haruki Watanabe (sein Second Life Name) der ZWAH basierend auf dem Air Traffic im Web den SL Flight Tracker in Second Life aufgebaut. Er zeigt die An- und Abflüge des Zürcher Flughafens. Aussergewöhnlich für mich ist, das die Daten des Flughafen in Realtime dargestellt.
Eigentlich müsste der Unique! das sponsern.
Pedro
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Jan 6th, 2009 by Simon Künzler

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