Empire Of Sports als Marketing-Plattform mit Virtuellen Schuhen

August 12, 2009

Virtuelle Welt kooperiert mit Sportschuhhersteller

Die virtuelle Sport-Welt Empire of Sports kooperiert mit Nomis, Designer und Hersteller von Fußballschuhen. So können Spieler ihre Avatare bald auch auch mit virtuellen Nomis-Schuhen ausstatten. Diese lassen sich zum einen in kommenden Events gewinnen oder künftig auch im Spiel kaufen.
„Wir sind begeistert, Nomis als neuen Partner in Empire of Sports zu empfangen”, sagt Alexis Galley, Generaldirektor von Empire of Sports. “Fußball ist nicht nur einer der populärsten Sportarten in der realen Welt, sondern auch in unserer virtuellen Welt. Nomis ist mit seiner Spitzentechnologie ein echtes Plus für unsere Fußballspieler. Wir wissen, dass viele Leute ihre Fußballfähigkeiten verbessern wollen und wir hoffen dass sie diese neue Partnerschaft erfreut.“

Zweite Online-Befragung zur Studie „Web 2.0 in der Schweiz“

März 17, 2009

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Die Online-Agentur xeit gmbh lanciert die zweite Durchführung einer Online-Befragung zum Thema «Web 2.0 in der Schweiz». Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird eine sakku Solartasche verlost.

Weil die Nutzung des «Mitmach-Webs» in der Schweiz wenig erforscht ist, möchte man mittels einer weiteren Online-Befragung mehr Informationen zum User-Verhalten der Schweizerinnen und Schweizer im Web 2.0 gewinnen.

Wieso eine weitere Studie?

Dass eine weitere Studie durchgeführt wird, hat mehrere Gründe: Einerseits möchte man dadurch die Möglichkeit erhalten, einen Vergleich zwischen den zwei Studien und somit den zwei Jahren zu ziehen. Somit lassen sich Rückschlüsse auf allfällige Trends, Zukunftsprognosen und neue Entwicklungen  usw. ermitteln.

Andererseits sind in der zweiten Studie auch vermehrt Schwerpunkte auf aktuelle Trends gelegt worden, wie den Micro-Blogging-Service Twitter, um ein Beispiel zu nennen.

Zu gewinnen: Eine sakku Solartasche im Wert von 359 Franken

Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall: Unter allen Teilnehmern wird eine sakku.worker Solartasche mit integrierten Solarzellen im Wert von CHF 359.- verlost – Damit können unterwegs Mobiltelefone oder iPods bequem und überall aufgeladen werden  – ohne Steckdose.

Zur Umfrage geht es hier. Jetzt mitmachen ;-)

enbw nutzt mit weblin 3D-Avatare fürs Marketing

Januar 12, 2009

weblin machtdie User im Internet als kleine Avatar- Figuren sichtbar. Wer sich bei diesem Dienst anmeldet, sieht beim Surfen, welche anderen weblin-Nutzer sich gerade auf der gleichen Website befinden. Und: man kann mit den anderen User interagieren, indem man z.B. mit ihnen chattet. Der Energie-Dienstleiser enbw hat sich diese Funktion jetzt marketingtechnisch zunuzte gemacht.

weblinenbw
Und zwar so: Wenn man sich über die enbw-Website für weblin anmeldet, dann hat der eigene Avatar so einen enbw-Banner, und der ist interaktiv und linkt wieder auf die Website… Ziemlich clever.

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Zudem kann man seinen Avatar mit dem Logo ihres von der EnBW gesponserten Lieblingsvereins schmücken. Hier gibt’s mehr Infos.

“Second Life ist doch tot, oder?” – Artikel im Marketing & Kommunikation

Dezember 3, 2008

Meine beiden Mitarbeiter Simon Künzler und Bruno Mettler durften in der November Ausgabe des Fachmagazins “Marketing & Kommunikation” einen Artikel über Virtuelle Welten und auch Second Life schreiben. Der Titel lautete “Second Life ist doch tot, oder?”. Ich finde den Artikel ziemlich gelungen und aus meiner Sicht bringt er das Thema auf den Punkt. Er enthält auch sehr spannende Cases aus dem Aus- und dem Inland und zeigt, wohin sich das ganze entwickeln könnte.

Marketing & Kommunikation 2008/11, Seite 1

Marketing & Kommunikation 2008/11, Seite 1

Marketing & Kommunikation 11/2008, Seite 2

Marketing & Kommunikation 11/2008, Seite 2

Marketing & Kommunikation 11/2008, Seite 3

Marketing & Kommunikation 11/2008, Seite 3


Lesenswert für jeden, der sich für die Entwicklung und das Marketing rund im Virtuelle Welten interessiert.

Viel Spass

Pedro

Virtuelle Welten: Die Zeit der konkreten Anwendungen kommt

Juni 23, 2008

Die Zeit der konkreten Anwendungen in und mit Virtuellen Welten kommt. Hier zwei schöne neue Beispiele:

Philips Design’s Ideation Quest in Second Life (SLURL) explores how to effectively combine the emerging technology of virtual worlds with a customer-centric perspective of open innovation. The aim is to start some communication and to attract people from the Second Life community and Philips Design friends group, and to introduce the island to people “as a place to cooperate and explore the future by design.”

Wir sind gespannt, was noch folgen wird und sind überzeugt, die Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft.

Lego mit Corporate Virtual World

Mai 21, 2008

Während andere heftig an Corporate Social Networks in 2D arbeiten

plant der Bauklotzhersteller Lego eine große Multiplayer Online-Welt in der Anhänger des beliebten Steinchenherstellers sich tummeln können. Lego Universe soll die Online-Welt des dänischen Bauklotzfabrikanten heißen. Darin können allerlei Lego-Fans herumgeistern und ähnlich wie beispielsweise in World of Warcraft miteinander interagieren. Lego fügt sich damit nahtlos in einem momentanen Trend, den auch beispielsweise der Konsolenhersteller Nintendo verfolgt: Dabei wird ein Produkt nicht nur in seiner eigentlichen Sparte vermarktet, sondern querbeet in allen möglichen Bereichen. Dazu zählt unteranderem auch der Online-Spiele-Markt. Solche massively multiplayer online games, oder kurz MMOGs, erfreuen sich in letzter Zeit großer Beliebtheit und sind eine ganz klare Cashcow, mit der sich Hersteller eines solchen Produkts oft eine goldene Nase verdienen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters.

Weitere Infos findet man auf dieser Website. [via]

Wie entstehen Animationen in Virtuellen Welten?

Mai 11, 2008

Wow, das haut mich von den Socken. Es zeigt wie natürlich sich Avatare (Spielfiguren) bewegen könn(t)en.

Das war ein Heidenaufwand, aber wird sich für Animazoo lohnen. Animazoo produziert Bewegungs-Animationen für virtuelle Welten (nicht nur Second Life), TV-Spots, etc. und verkauft Produkte, die es erlauben, diese aufzuzeichnen.

Animazoo

Am Körper werden Sensoren montiert, die dann die Positionen an den Computer melden. So können Bewegungsabläufe aufgezeichnet werden. Die Bewegungen werden bearbeitet und z.B. in Second Life importiert und als Animation verkauft.

Die meisten Animationen werden nicht so aufwendig erstellt, sondern in einem Programm der realen Bewegung nachempfunden z.B. etwas trinken, winken, etc. Die bekannteste Software dazu heisst Poser und ist nicht gerade bilig.

Gute Animationen sind immer gesucht und sogar in Second Life ein gutes Geschäft.

Für eine bessere virtuelle Welt, für natürlichere Animationen

Pedro

Marketing Case L’Oréal – 34’000 virtuelle Make-Ups

April 28, 2008

Das ist wohl einer der bisher erfolgreichsten Marketing-Cases in/mit virtuellen Welten wie Second Life.

Weil Avatare meist nicht soooooo gut aussehen, und L’Oréal erste Erfahrungen mit Marketing in virtuellen Welten sammeln möchte, hat das Unternehmen folgende Kampagne lanciert:

Avatare können ihr Äusseres mit sogenannten Make-up looks (Skins), welche L’Oréal zur Verfügung stellt, «verbessern». Eigentlich ein «Virtuelles Make-Up» – Schminken in der virtuellen Welt.

L'Oréal Second Life Virtuelles Marketing Skins

Interessanterweise setzt das virtuelle Marketing bei der Kommunikation und im Vertrieb auf Push, statt Pull. Weil L’Oréal in der realen Welt auch keine eigenen Verkaufslokale betreibt, werden die Produkte (Skins) in SL ebenfalls in bereits existierenden Shops platziert. Statt eine eigene Insel wird also ein Vertriebs-Netz mit bereits gut funktionierenden, etablierten und bekannten Shops aufgebaut. Der Vorteil: die Shops verfügen schon über ein eine grosse und treue Klientel.

Flankierend wird mit Display Boards, Product Placement und User Generated Content-Aktionen die Nachfrage gestärkt.

Der Erfolg kann sich sehen lassen: 34’000 L’Oréal-Skins wurden innerhalb von nur drei Monaten von den Avataren erworben und ausprobiert. Ob sich mit der Aktion die Verkäufe in der realen Welt «direkt» steigern lassen, würde ich bezweifeln. Sicher aber ist, dass beim Experimentieren der Avatare mit ihrem Look so etwas wie ein Markenerlebnis stattfindet.

Wie misst man den Erfolg in virtuellen Welten?

April 4, 2008

Wie misst man den Erfolg in virtuellen Welten? Sprich, was ist der ROI, wenn sich Werbetreibende in virtuellen Wetlen engagieren? Auf diese Frage gibt es bis dato wenige Antworten. Eine Studie von Forrester soll Ende Juni 2008 aufklären.

Die Studie ist von Millions of Us initiiert. So lautet die Pressemitteilung:

Millions of Us LLC, an agency specializing in virtual worlds, today announced that it is spearheading an industry-wide group commissioning Forrester Consulting to conduct a study on marketing and engagement measurement in virtual worlds. The agency is collaborating with several leading virtual platform operators to facilitate the study, addressing a broad need to provide advertisers with objective third-party assessments of marketing ROI in this fast-growing new medium. Millions of Us’ partners in this endeavor include Sulake (Habbo Hotel), Gaia Interactive, Metaplace, SceneCaster, Doppelganger, Vivaty, and WeeWorld, with others expected to join.

Interessant in dieser Meldung: Linden Labs (Second Life) fehlt. Noch? Welche Plattformen werden bei der Studie wohl noch mitmachen?

Es stellt sich auch die Frage, ob man in diesem frühen Entwicklungsstadium überhaupt schon Mess-Systeme und Kennzahlen aufstellen sollte. So oder so: Wir sind gespannt (wie ein Pfeilbogen…) auf die Ergebnisse Ende Juni 2008.

Kreative Räume

März 26, 2008

Das klassische Bild von Second Life ist ein leeres dominantes Bürogebäude mit einem grossen Logo oben drauf. Das es anders geht, ist ja klar. Das in SL Räume geschaffen werden können, die uns in eine andere Welt bringen und uns zum Träumen anregen, beweist uns Pur Jewel mit seiner Galaxy Dream. Galaxy Dream

Chantal Harvey hat einen kleinen Film über GalaxyDream gemacht, vor etwas längerer Zeit. Er gibt sehr gut wider, wie es da aussieht.

Pur hat in der Zwischenzeit ausgebaut und optimiert. Ein wunderschöner Ort, ideal um zu relaxen und die Zeit zu vergessen. Wer es Live erleben will, hier der Landmark zu Galaxy Dream (via Second Life Info von Rike Lundquist)

Pedro Meya Marty

P.S. Übrigens Swiss Made. Immer diese Berner ;-)

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